Neu: Standortstudie und Digital Media Map

v.l.r: Klaus Goldhammer, Goldmediea | Sandra Winterberg, Medienetzwerk.NRW | Marion Hörsken, IHK Dus | Nadine Louis, LAVAlabs | Sabine Heinrich, Moderation | Michael Brink, LAVAlabs (c) Mediennetzwerk.NRW, Juliane Herrmann

Am Abend des 12. Juni 2019 stellte das Mediennetzwerk.NRW die von Goldmedia durchgeführte Standortstudie “Audiovisuelle Medien in NRW” sowie das neue Angebot “Digital Media Map” im Rahmen der Veranstaltung “Digitalisierung in Industrie & Kreation” (eine Kooperation mit der Lavalabs und der IHK) in Düsseldorf vor.

Standortstudie – Audiovisuelle Medien in NRW

Die Standortstudie im Auftrag des Mediennetzwerk.NRW beleuchtet vor allem Produktion und Distribution der audiovisuellen, digitalen Medienbranchen in Nordrhein-Westfalen. Zu diesen zählen Unternehmen und weitere Akteure in den Bereichen Fernsehen & Onlinevideo, Film, Games und VR/AR/MR sowie Hörfunk & Onlineaudio.
Ziel der Standortstudie ist es, den Medienstandort NRW in seinem Status quo aus Sicht der audiovisuellen digitalen Unternehmen zu erfassen. Zusätzlich analysiert die Studie mögliche Handlungsoptionen, wie man den Medienstandort NRW weiter stärken und entwickeln sowie aktiv zur Vernetzung beitragen kann.

Die Studie ist auf Anfrage beim Mediennetzwerk.NRW erhältlich.

Digital Media Map

Die online Landkarte von NRW ist Teil der digitalen Service- und Informationsplattform des Mediennetzwerk.NRW.
Sie präsentiert am Medienstandort NRW ansässige Firmen, Institutionen und Stakeholdern der digitalen audiovisuellen Medienszene.

Sie macht öffentlich zugängliche Kerninformationen transparent und recherchierbar und bietet damit einen entscheidenden Mehrwert für die Vernetzung und Geschäftsanbahnung der Medienbranche.

Euer Unternehmen ist noch nicht in der Karte erfasst? Ab sofort könnt ihr Einträge vornehmen. Feedback und Input sendet ihr bitte an cluster@medien.nrw.de, Betreff “DigiMap”.

(Ein Klick auf das Bild öffnet die Digital Media Map)


← ZURÜCK
Förderer

Das Mediennetzwerk.NRW wird finanziert durch das Land Nordrhein-Westfalen sowie mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Der Ministerpäsident des Landes Nordrhein-Westfalen EUROPÄISCHE UNION Investition in unsere Zukunft Europäischer Fonds für regionale Entwicklung EFRE.NRW Investition in Wachstum und Beschäftigung