Flexiblere Finanzierung und Förderung, Tax Breaks oder umfassendere Ausbildungsmöglichkeiten: Etliche Ideen warfen die Gamescom-Besucher in den „Ideenpool MEDIEN.NRW“.
Über 120 Vorschläge für eine erfolgreiche, innovative Games-Zukunft am Standort Nordrhein-Westfalen sammelte das Mediencluster NRW auf der Gamescom 2010. Vom 18. bis zum 21. August 2010 luden das Cluster und die Standpartner AV-Gründerzentrum und NRW.BANK dazu ein, eigene Ideen zu entwickeln und vor Ort zum „Ideenpool MEDIEN.NRW“ beizusteuern. Diese Ideen durften die Besucher in Glaskugeln füllen und anschließend in den Pool werfen.
Das Ergebnis: Die Spieleentwickler, Games Publisher und Hersteller innovativer technologischer Middleware stellten am Messestand des Medienclusters NRW vor allem Wünsche an flexiblere Finanzierungsinstrumente und auf die Gamesbranche zugeschnittene Fördermaßnahmen.
Auch Marc Jan Eumann, Staatssekretär für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, besuchte den Stand des Medienclusters NRW und erkundigte sich über die eingereichten Ideen und Inspirationen.
Spiele in NRW von internationalem Renommée
Wie positiv der Games-Standort NRW auch über Landesgrenzen hinweg wahrgenommen wird, bezeugten Gespräche mit interessierten Branchenexperten aus den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien, aus China oder Abu-Dhabi. Dementsprechend hoch war auch die internationale Nachfrage nach Kooperationspartnern und Produkten aus NRW.
Am Abend des 19. August vernetzte das Mediencluster NRW dann alle Beteiligten – egal ob regional, bundes- oder europaweit angereist – auf der Poolparty MEDIEN.NRW. Über 100 Gäste fanden sich bei Lounge-Musik, Sangria und Finger Food zum Kennenlernen und Austausch über die Games Economy ein.
Fotogalerie:
Schlagworte: Games, gamescom 2010, Ideen, international, Marc Jan Eumann, Medien, Mediencluster NRW, Messe, NRW, Standort




