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Nachgefragt bei…Alain Bieber (NRW Forum)

Die Next Level Conference zieht als Festival for Games vom 3.-6. November ins NRW-Forum Düsseldorf. Über die Neuerungen in Namen und Standort sowie das Programm haben wir mit Alain Bieber gesprochen. Er ist nicht nur seit April 2015 der Direktor des NRW-Forum, sondern auch Programmverantwortlicher für den Themenbereich games+kunst bei der Next Level.

 

Mediennetzwerk.NRW: Von der „Next Level Conference“ zum „Next Level Festival“ – welche Änderungen erwarten Sie oder haben Sie jetzt schon vernommen? Und warum bietet sich gerade das NRW-Forum als perfekter Austragungsort an?

Alain Bieber: Es gibt viel mehr als nur eine Konferenz, das Next Level Festival bietet in diesem Jahr auch: einen interaktiven Kunst-Parcours, Installationen, Gaming-Performances, akustische Entdeckungsreisen für kleine und große Kinder, eine Game-Jam, Workshops, einen Makerspace – und vieles mehr. Und das NRW-Forum Düsseldorf ist ja auch das Haus für Popkultur und digitale Kultur in Düsseldorf, deshalb passt das hier auch zusammen wie Mario zu Luigi.

 

Mediennetzwerk.NRW: Auf welchen Programmtrack freuen Sie sich persönlich am meisten und warum?

Alain Bieber: Ich freue mich riesig auf den interaktiven Gaming-Parcours ENIAROF des französischen Künstlers Antonin Fourneau und seinem Team. Nach Moskau und Marseille kommt er mit dem Projekt zum ersten Mal nach Deutschland, verwandelt einen Flügel des NRW-Forums in eine Mischung aus Kirmes, Hackathon und Medienkunstfestival, bringt spielbare Installationen wie einen „Headbanging“-Simulator, ein Siebdruck-Restaurant und Regenschirm-Shooter mit – und außerdem werden in einem Workshop fünf neue Arkade-Maschinen gebaut. Und 20 Teilnehmer können dabei mitbauen! (Anmeldung hier)

 

Mediennetzwerk.NRW: Inwiefern unterscheiden sich andere Games-Festivals vom Next Level Festival?

Alain Bieber: Es ist die Kombination aus drei Bereichen, die anders sind und sich so auch im Programm widerspiegelt: Kunst + Gaming + Kreativwirtschaft, mit einer ordentlichen Dosis Fun. Talks zum Thema Radical/Serious Games und Virtual Reality beleuchten umfassend aus wirtschaftlichen, pädagogischen, kulturellen und wissenschaftlichen Perspektiven den Stand der Dinge; in den Pausen kann man die verrückten, spielbaren Kunstinstallationen testen, sich ein 360-Grad-Konzert anhören, bei einem interaktiven Theaterstück mitmachen oder bei der Kinderdisco abtanzen. Da ist drei Tage lang garantiert: langweilig wird´s nie!

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