DWNRW-Studie: NRW kann auch digital

Die Initiative Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) wurde 2014 vom NRW-Wirtschaftsministerium ins Leben gerufen, um die digitale Transformation von Startups, Mittelstand und Industrie in Nordrhein-Westfalen zu fördern, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu thematisieren und digitale Synergien zwischen der klassischen Industrie und innovativen Startups aufzuzeigen.
Die neue Studie, die NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin dazu am 3. April 2017 präsentierte, gibt nun Aufschluss über die Effekte dieser Initiative, etwa über die Anzahl digitaler Start-ups in NRW im Vergleich zu 2014 oder dem Grad der Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und der NRW-Industrie.

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Unsere Strategie Digitale Wirtschaft zeigt deutlich messbare Erfolge. Die Wirtschaft in NRW hat den digitalen Wandel verstanden und setzt ihn konsequent um. Die Studie macht deutlich: Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg zum Digitalland Nummer eins.“

Die bereits erfreulichen Hard Facts:
• In Nordrhein-Westfalen gab es Ende 2016 bereits 1.465 Startups der Digitalen Wirtschaft. Drei Jahre zuvor (Ende 2013) waren es noch 462 Startups in der Region.
• Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) liegen mit 4,4 Punkten beim Digitalisierungsgrad knapp über dem Bundesdurchschnitt von 4 Punkten.
• Insbesondere große Unternehmen in NRW gehören zu den digitalen Pionieren in Deutschland. Ihr durchschnittlicher Digitalisierungsgrad liegt weit über dem Bundesdurchschnitt.
• Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen kooperiert mit Startups.

Digitale Startups werden vor allem in den großen Universitätsstädten Nordrhein-Westfalens gegründet. Weitere wichtigste Städte der Digitalen Wirtschaft sind Aachen, Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen und Köln als Städte. Hier sind 5 Standorte dabei, in denen nun auch die Digitalen Hubs der DWNRW-Initiative entstanden sind.

Weitere Informationen und die gesamte Studie als Download gibt es auf der Seite von DWNRW.

 

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